Aufnahmeverfahren

Nach einer telefonischen Anfrage, in der Regel durch die einweisende Behörde, vereinbart die Heimleitung einen Termin zu einem Erstkontakt mit Vorstellungsgespräch und Besichtigung der rose. Neben den M/jF und der einweisenden Behörde werden auch ausdrücklich die Eltern eingeladen. In diesem Gespräch sollen alle Beteiligten berichten, warum eine Platzierung in der rose ins Auge gefasst worden ist und welche Vorstellungen, Hoffnungen und Befürchtungen damit verbunden sind. Die Institution stellt sich mit ihrem pädagogischen Konzept und den Rahmenbedingungen vor. Ein Rundgang durch das Haus vermittelt die Atmosphäre, in der gelebt und gearbeitet wird. Am Ende des Erstkontaktes werden die Anmeldeformulare ausgegeben.

Findet eine Anmeldung statt, wird mit der Heimleitung ein Eintrittstermin festgesetzt.

Zwischen Anmeldung und Eintritt senden die einweisenden Behörden sämtliche vorliegenden Berichte und Gutachten, sowie die Kostengutsprache an die rose zu.
In dieser Phase wird ebenfalls in Absprache mit den Behörden eine für das M/jF geeignete externe Tagesstruktur gesucht und vereinbart. Ohne externe Tagesstruktur kann kein Eintritt erfolgen.